Was ist Dropbox ?
Dropbox wurde im Jahr 2007 gegründet, der Webdienst bietet ein Netzwerk-Dateisystem (Cloud-Speicher) für die Synchronisation von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern an. Damit ist es möglich online, wie offline auf seine Daten zuzugreifen. Des Weiteren stellt Dropbox verschiedene Zugriffsclients für die Betriebssysteme Mac OS X, iOS, Linux, Android, Blackberry und Microsoft Windows zur Verfügung. Auch der Zugriff per Webbrowser ist möglich.
Funktionsweise
Nach der Installation des Desktop-Clients erstellt das Programm auf dem Rechner einen neuen Ordner: die Dropbox. Alle darin gespeicherten Daten werden auf einen zentralen Server kopiert. Bei Änderungen innerhalb einer Datei werden nur die geänderten Bereiche übertragen. Als zentrales Speichersystem hat Dropbox die Server (S3) von Amazon gewählt. Serverseitig werden die Daten mit einer AES256-Verschlüsselung versehen.

Die Dropbox-Ordner aller mit einem Account verknüpften Rechner werden miteinander synchronisiert. So ist es möglich auf Rechner A an einem Dokument zu arbeiten, es abzuspeichern und nach kurzer Zeit an Rechner B weiter zu arbeiten. Zusätzlich werden von bearbeiteten Dateien sämtliche Versionen abgelegt, auf die man über das Webinterface zugreifen kann – auch für gelöschte Dateien.
Sind Rechner A und Rechner B im selben Netzwerk werden die Dateien im lokalen Netzwerk synchronisiert. Weiter besteht die Möglichkeit, mittels selektiver Synchronisation nur ausgewählte Ordner zu synchronisieren. Was auf Rechnern mit wenig Speicher oder Arbeitsstationen sehr hilfreich sein kann.
Wer in Teams arbeitet, hat die Möglichkeit, einzelne Ordner anderen Dropbox-Benutzern freizugeben, sodass mehrere Benutzer Dateien miteinander austauschen oder an gemeinsamen Projekten arbeiten können. Arbeiten mehrere Personen an einer Datei, wird die konkurrierenden Versionen als getrennte Dateien abgelegt.

Sollen Dateien oder Photos mit Personen geteilt werden die keinen Dropbox Account haben ist das mittels den Ordnern Photos und Public möglich.
Kontotypen
- Basic: Als Basic werden alle kostenlosen Accounts deklariert. Basic Accounts stehen 2 GB direkt nach der Anmeldung zur Verfügung. Der kostenfreie Speicher kann durch Werbung von Neumitgliedern und gelegentliche zeitlich begrenzte Aktionen erweitert werden. Wie der Speicher erweitert werden kann, erkläre ich weiter unten. Bei Basic Accounts behält sich Dropbox vor, Daten von inaktiven Basic Accounts nach 90 Tagen kommentarlos von den Servern zu nehmen. Dabei bleiben die Dateien auf den lokalen Computern und Geräten im Dropbox-Ordner erhalten.
- Basic für Studenten: Wer sich mit einer e.Mail von einer Hochschule oder Universität anmeldet bekommt 2 GB Speicher und zusätzlich 500 MB pro Weiterempfehlung.
- Pro 50 & Pro 100: Pro Accounts kosten zwischen 9,99 $ und 19,99 $ pro Monat und bieten 50 beziehungsweise 100 GB.
- Teams: Bei den Team Accounts geht Dropbox noch einen Schritt weiter. Dropbox spendiert dem Team Account mindestens 1 TB Speicher für 5 Mitglieder, die separat an den Daten arbeiten können. Dabei entstehen dementsprechend auch höhere Kosten. Für 795 $ ist der Team Account zu haben. Pro zusätzliches Mitglied gibt es weitere 200 GB, dabei entstehen weitere Kosten in Höhe von 125 $.
Dropbox Speicher erweitern
Die Dropbox lässt sich leicht um Speicher erweitern, das ist mittels verschiedener Verfahren und Techniken möglich, ich stelle euch hier die mir bekannten Methoden vor.
Anmeldung über eine Empfehlung
Wer gleich von vornherein sich über einen Freund werben lässt, sichert sich 250 MB zusätzlichen Speicher. Wer von euch niemanden kennt der schon einen Account hat kann sich auch hier über meinen Link anmelden.
Extra Speicher für Aktionen des Benutzers
Unter https://www.dropbox.com/free stehen verschiedene Aktionen zur Benutzung durch den User, belohnt wird das Ganze mit freiem Speicher.
- Twitter-Konto mit Dropbox verknüpfen 128 MB
- @Dropbox bei Twitter folgen 128 MB
- Poste auf Twitter über Dropbox, um kostenlos zusätzlichen Speicherplatz zu erhalten! 128 MB
- Facebook-Konto mit Dropbox verknüpfen 128 MB
- Poste auf Facebook über Dropbox, um kostenlos zusätzlichen Speicherplatz zu erhalten! 128 MB
- Teile uns mit was du an Dropbox liebst … 128 MB
Solltet ihr keinen Twitter Account haben erstellt euch einfach einen führt die Aktionen durch.
Das zusammen mit der Anmeldung über einen Freund macht schon 1018 MB zusätzlichen Speicher.
Extra Speicher für Studenten
Alle Studenten, Mitarbeiter von Universitäten oder Hochschulen die eine e.Mail besitzen erhalten pro Empfehlung 500 MB, solltet ihr schon angemeldet sein, ist es auch möglich die e.Mail nachträglich einzutragen, nach der Bestätigung der e.Mail werden alle Empfehlungen die mit 250 MB belohnt wurden auf 500 MB erweitert.
Studenten können so bis zu 16 GB freien Speicher bekommen. Damit kann man auch als Student sehr gut arbeiten.
Die Adwords Methode
Google verteilt an Adwords Neukunden 50 bis 100 € Gutscheine, diese kann man nutzen um seinen Dropbox Account aufzurüsten. Durch das Empfehlungssystem von Dropbox ist es so möglich 8 bzw. 16 GB in nur 24 Std gutgeschrieben zu bekommen. Dabei wird eine Adwords Kampagne mit der Referral-Url erstellt und mit verschiedene Keywords “Dropbox, Dropbox erstellen usw.” versehen.
Unter http://www.adwords-starthilfe.de/ könnt ihr 50 Euro Startguthaben beantragen. Es kann etwas dauern, bis man dieses Guthaben zugeteilt bekommt – aber dann kann es losgehen:
- Als Erstes müsst ich euch bei Google Adwords anmelden. Dort werden dann standardmäßig neben Name, Adresse auch die Kreditkarteninformationen abgefragt – diese wird aber wenn ihr es richtig macht nicht belastet. Nachdem ich die Anmeldung abgeschlossen habt, müsst ihr noch den Gutscheincode eintragen, die Eingabe findet man unter Abrechnung / Abrechnungseinstellungen.
- Nachdem das Guthaben gutgeschrieben wurde, kann es losgehen mit der Werbekampagne. Dazu muss man als Nächstes eine neue Kampagne hinzufügen. Dazu geht man auch “Kampagne” und dort auf “Neue Kampagne”.
- In der erscheinen Eingabemaske vergibt man einen Namen für die Kampagne, z.B. “Dropbox”. Um die größtmögliche Reichweite zu erreichen, wählt man als Region “Alle Länder und Gebiete” und übernimmt die dafür vorgeschlagenen Sprachen Deutsch; Englisch; Französisch; Japanisch; Spanisch. Unter Werbenetzwerke und Geräte / Werbenetzwerke ist es ratsam die Anzeige auf “Ich möchte auswählen… / Google-Suche” zu begrenzen. Analog wählt man als Nächstes bei “Geräte / Ich möchte auswählen…” Desktop-Computer und Laptops da Benutzer von Mobiltelefonen und Tablets sich meist nur informieren wollen. So würden uns nur unnötige Kosten entstehen.
- Nun folgt einer der wichtigsten Punkte! Unter “Gebote und Budget” stellen wir CPC-Gebote automatisch einstellen ein, um die Klickanzahl für das Budget zu maximieren. Wenn man etwas Zeit hat, kann das maximale Gebot auch auf 0,05 oder 0,10 Festgesetz werden. Damit dauert es aber umso länger. Inzwischen machen schon einige Leute Werbung über Dropbox, das macht unsere Kampagne billiger, es ist leider heute nicht mehr möglich für 0,05 Euro seine Dropbox innerhalb von 24 Stunden und einem Budget von 20 Euro auf 8 bzw 16 GB zu erweitern. Um nicht unnötig Kosten zu erzeugen, solle die Kampagne mittels Enddatum so datiert sein das Tage*Tages-Limit=Gutschein Budget entspricht. Bei den restlichen Einstellungen kann man die Standards übernehmen.
- Nachdem Speichern der Angaben erscheint die Eingabe für “Anzeigengruppe erstellen”. Auf dieser Seite werden die Suchbegriffe (Keywords) definiert und die eigentliche Anzeige entworfen. Das wichtigste Feld ist hier die Ziel-URL. Dort tragt Ihr Euren persönlichen Empfehlungs-Link von Dropbox ein. Diesen findet Ihr, wenn Ihr bei Dropbox eingeloggt seid, hier. [https://www.dropbox.com/referrals] Dabei ist zu beachten das ihr den e.Mail Link ganz unten auf der Seite nehmt. Da ich es Teilweise hatte das die Ref-Url aus Twitter oder Facebook nicht gehen oder nur 128 MB Speicher bringen.
- Nach einem Klick auf “Anzeigengruppe speichern” wird die Werbung freigeschaltet. Das kann bei einem ganz neuen Account schon mal einen oder zwei Tage dauern, in der Regel dauert es aber nur wenige Minuten.Sollte die Kampagne nicht rechtzeitig beendet werden oder sollten sonstige Schäden oder Kosten entstehen komme ich hierfür nicht auf.
Artikel schreiben
Wer sich ein bisschen Arbeit machen will, kann auch einen Artikel über Cloud-Speicher wie Dropbox oder über Speichererweiterung schreiben, dabei verlinkt ihr die Weiterempfehlungswebseite. Sucht ein potenzieller Dropbox Benutzer nach Erfahrungen oder einer Anleitung um die Dropbox zu erstellen gelangt er auf eure Seite und klickt auf den Link um sich zu registrieren.
4,5 GB für deine Fotos
Da es bei mir nicht Funktioniert hat verlinke ich hier nur auf Caschys Blog der es wirklich gut erklärt hat, mit Windows 8 scheint es aber nicht zu gehen. Hier geht`s zum Beitrag “Dropbox: 5 GB Extraspeicher im Schnelldurchlauf”
2 GB mittels Coupon von Samsung
Auch hier verlinke ich nur auf die Seite von Caschys Blog der in seinem Blogbeitrag “Mal wieder 2 GB zusätzlicher Speicher für Dropbox” die Vorgehensweise sehr gut erklärt hat.
Wie sollte man es nicht machen.
Es kursieren verschiedene Tipps wie mit Hilfe eines Virtuellen Betriebssystems die Dropbox erweitert werden kann. Leider kann Dropbox mittlerweile sehr gut feststellen ob die Accounts durch echte Benutzer erstellt wurden oder ob es mit Hilfe eines Virtuellen Betriebssystem erreicht wurde. Mir ist es leider schon passiert, das mein ganzer Account gesperrt wurde und ich von vorne Anfangen musste mir meinen Account aufzubauen. Das ist schade weil das aufbauen eines Accounts über ein Virtuelles Betriebssystem sehr viel Zeit in Anspruch nimm und ich denke keiner findet es Lustig 4 Std. Arbeit zu investieren und dann festzustellen das alles für die Katz war. Deswegen rate ich euch davon ab euren Account per Virtuellem Betriebssystem aufzustocken.














